[Produktvorstellung] Verschiedene Produkte von Arnidol

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Vor kurzen bekam ich 3 interessante Produkte von Arnidol zum Test.

Da ich die Produkte bisher noch absolut nicht kannte, war ich sehr neugierig darauf, zumal sie vom Aussehen her einen ersten guten Eindruck hinterließen.

Zum Test bekam ich:

– Arnidol pic – Der praktische Roll-On bei Insektenstichen

– Arnidol bump stick – Bei Prellungen und blauen Flecken

– Arnidol sun – Der praktische Stift für Sonnenschutz.

Die Stifte sind jeweils in einer Pappverpackung, die im unteren Teil eine 3 eckige Schachtel hat. Da ist die Verpackung also schon anders, als man es sonst kennt.

Das Verpackungsdesign ist modern und ansprechend und die jeweiligen Farben orange für den Arnidol sun, grün für den Arnidol pic und lila für den Arnidol bump stick wurden gut gewählt.

Öffnet man die Sticks, sollten sie nach 12 Monaten aufgebraucht sein, oder entsorgt werden.

Nun wollt ihr aber sicher auch wissen, was genau die Arnidol Produkte sind und wie sie genutzt werden.

Der Arnidol bump stick ist ein Gelstift. Er enthält Aromen von Arnika und Teufelskralle. Man kann ihn auf blaue Flecken auftragen, oder bei Prellungen verwenden. Der Schmerz wird gelindert und es soll die Dauer verringern.

Als ich den Stift zum Test bekam, hatte ich grad einen großen blauen Fleck am Arm, da war leider die Türklinke etwas im Weg.
So konnte ich den Stift direkt ausprobieren. Der Stift sieht aus, wie ein überdimensionaler Klebestift. So ist ie Anwendung ist auch genauso einfach, wie dort. Einfach die Kappe entfernen und auftragen. Raugedreht werden muss zu Anfang nichts, da der Inhalt ein Stückchen über die Hülle übersteht. Einzig sollte man nicht Aufdrücken beim Auftragen, sondern nur leicht drübergehen, weil man kennt es, drückt man auf einen blauen Fleck, dann tut es weh.

Der Stift ist geruchlos. Die Farbgebung ist milchglasig – lila. Geeignet ist er für Kinder ab 3 Monate. Man kann ihn bis zu 10 mal am Tag auftragen, aber niemals auf offene Wunden.

Wer kleine Kinder hat, die auf dem Spielplatz toben etc, da ist es perfekt den Stift mit in der Handtasche zu haben. Dadurch dass der Deckel richtig festsitzt (es gibt ein Klickgeräusch, wenn man ihn festdrückt), kann man ihn einfach so mit in die Tasche werfen.
Zuhause kann er aber auch im Kühlschrank aufbewahrt werden, dann kühlt es beim Auftragen noch mehr.

Inhalt sind 15 Gramm. Der Preis liegt, soweit wie ich es in verschiedenen Onlineapotheken gesehen habe, etwas unter 6 Euro.

Kurz nachdem mich die Testprodukte erreichten, hatte sich leider eine Mücke ins Schlafzimmer verirrt und mich als Opfer auserkoren. Ich hasse Mückenstiche!!

Nachdem ich nachts schon tüchtig gekratzt habe, kam der Gedankenblitz: Arnidol pic liegt auf dem Schreibtisch.

Also wurde direkt ausprobiert. Es kühlte direkt und somit war auch er Juckreiz unterdrückt und ich habe sofort weiterschlafen können
Auch über Tag habe ich den Roll-On Stift mehrmals angewendet, immer wenn ich kratzen wollte.
Es kühlt und beruhigt dann auch. und ist somit eien absolute Erleichterung. In meinem Kopf herrscht allerdings das Wunschdenken, dass der eklige Juckreiz langfristig ausgeschaltet wird.

Arnidol pic hat eine hellgrüne Hülle mit dunkelgrüner Beschriftung. Unter dem Schraubverschluss ist die weiße Roll-On Kugel zu sehen.

Ich mag allein den Geruch, nicht direkt zitronig, aber so in die Richtung würde ich es beschreiben.

Arnidol pic enthält Arnika und 6 weitere natürliche Wirkstoffe, wie z.B. das Harz des Salaibaums und mineralisches Calamin.
Grad das Calamin hat die Eigenschaft, dass es den Juckreiz nach Insektenstichen lindert.
Arnika dagegen macht die Haut zart, versorgt sie mit Feuchtigkeit und beruhigt sie.
Auch das Harz vom Salaibaum hat beim Auftragen auf die Haut wohltuende Eigenschaften.
Es ist also eine perfekte Zusammensetzung.

Zum Auftragen, einfach den Deckel abschrauben und aufrollen.

Inhalt sind 30 ml.

Sofort in meine Handtasche gewandert ist der Arnidol sun. Auch er sieht aus, wie ein übergroßer Klebestift. Bei der Farbe werden hier orange und weißlich-durchsichtig kombiniert.

Kappe enrfernen, den Inhalt etwas herausdrehen und schon kann der Sonnenschutzstick, mit dem Lichtschutzfaktor 50+ aufgetragen werden.

Der Stick enthält eine Kombination aus Arnika und Sheabutter. Außerdem enthält er mineralische Sonnenfilter. Diese bilden sofort eine Schutzbarriere und werden nicht von der Haut aufgenommen.

Arnidol sun hat nur einen ganz dezenten Geruch. Es schützt vor schädlichen Sonneneinwirkungen und spendet empfindlicher Haut Feuchtigkeit.

Ich leide ja öfter unter einer Sonnenallergie im Ausschnittbereich und creme normal auch an bedeckten Sommertagen mit einer guten Sonnenlotion aus der Apotheke. Arme, Beine etc. verträgt alles, nur die Haut im oberen Brustbereich ist sehr empfindlich bei mir und reagiert oft mit juckenden Sonnenpickeln. Das ich bei Juckreiz die Finger nicht davon lassen kann, habe ich ja oben schon bei den Insektenstichen erwähnt. Doch je mehr man juckt, umso mehr breitet sich die Sonnenallergie aus.
Aus meinem Vorsatz immer Sonnenmilch dabei zu haben wurde nicht immer etwas. Nachdem mal eine Flasche aufgegangen war und alles in meiner Handtasche schön angeschmiert war, war es kein Handtaschen-Dauer-Produkt mehr. Außerdem ist es ja auch immer zusätzliches Gewicht.
Der Arnidol sun Stick, aber ist richtig fest verschlossen, wenn die Verschlusskappe fest eingeklickt ist und mit seinen 15 Gramm macht er sich auch nicht großartig gewichtsmäßig bemerkbar. So ist er nun gleich in die Handtasche gewandert, nachdem ich mich von seiner Hautverträglichkeit überzeugt habe. Nie mehr ein Flohmarktbesuch, Stadtbummel, Fahrradtour, ohne dass ich unterwegs nachcremen kann.
Danke Arnidol!


Die Testprodukte wurden mir freundlicher Weise von Arnidol zur Verfügung gestellt. Dankeschön dafür.

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2 comments on “[Produktvorstellung] Verschiedene Produkte von Arnidol

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